
Die Spur der Katze
Die ehemalige
Reporterin Marisa Pérèz lebt
zurückgezogen in den Bergen Kaliforniens, nachdem ein Skandal ihren
guten Ruf als Journalistin zerstört hat. Eines Nachts wird Marisa aus
dem Schlaf gerissen und findet einen schwer verletzten nackten Mann auf
der Veranda ihrer einsamen Hütte vor. Sie nimmt ihn in ihr Haus auf und
versorgt seine Wunden. Am Tag darauf klopft die Polizei an ihre Tür -
in der Nachbarschaft wurde ein Mord verübt! Instinktiv deckt Marisa
ihren geheimnisvollen Gast und begibt sich damit unwissentlich in
tödliche Gefahr. Gemeinsam mit dem Fremden, der sich Coyle nennt, muss
sie kurz darauf fliehen. Marisa fühlt sich unwiderstehlich zu dem
faszinierenden Mann hingezogen, aber sie spürt, dass dieser etwas
Ungeheuerliches vor ihr verbirgt. Zu scharf sind seine Sinne, zu
lautlos und geschmeidig seine Bewegungen. Wie ein Schatten vermag er zu
verschwinden und aufzutauchen, und manchmal verändern sich seine
geheimnisvollen Augen. Marisa ist entschlossen, die Wahrheit
herauszufinden, und entdeckt eine Welt, die fremder ist als alles, was
sie sich je vorgestellt hätte.

Auch in jeder guten Buchhandlung erhältlich.
Leseprobe
1. Kapitel
Außerhalb
von
Mariposa,
Kalifornien
„Angus, lass das!“ Das Holz war ihr egal, aber erst neulich hatte
sie mit ihm wegen einer ausgerissenen Kralle zum Tierarzt fahren
müssen. Es gab
vermutlich nichts Schlimmeres als einen leidenden Bloodhound – außer
vielleicht
die Arztrechnung.
Angus blickte sie mit seinen triefenden Augen an, bevor er
sich umdrehte und seine Tätigkeit wieder aufnahm. Diesmal begleitet von
einem
ohrenbetäubenden Bellen, das zwischen Winseln und Jaulen wechselte.
Marisa
legte das Buch beiseite und presste sich beide Hände auf die Ohren.
„Angus, bist du wohl ruhig!“
Er drehte den Kopf zu ihr, ließ sich aber in seinem Konzert
nicht stören. Im Gegenteil: kratzen, bellen, schnüffeln, winseln,
jaulen wechselten
sich in schneller Reihenfolge ab. Was um Himmels Willen hatte dieser
Köter?
Mit einem tiefen Seufzer erhob sich Marisa und baute sich
vor Angus auf. Die Augen auf sie gerichtet stieß er ein
markerschütterndes
Heulen aus. Sie zuckte erschrocken zusammen. Das hatte der Hund noch
nie getan,
seit sie ihn vor beinahe drei Monaten von ihrem Großonkel geerbt hatte.
Wieder
einmal fragte sie sich, wieso Juan Pérèz den Bloodhound gerade ihr
anvertraut
hatte. Sie hatte nie ein Tier besessen, nicht einmal ein Kaninchen, und
dafür
gab es gute Gründe. Aber eines Tages war ein Brief angekommen, in dem
stand,
dass Juan verstorben wäre und sie auserkoren hatte, sich um Angus zu
kümmern.
Es wäre gelogen, zu sagen, sie hätte Luftsprünge vollführt, aber sie
hatte es
nicht über sich gebracht, den Hund im Tierheim zu lassen, wo er nach
kurzer
Zeit eingeschläfert worden wäre.
Deshalb stand sie nun hier und fragte sich, in welcher
Hautfalte der Ausschalter versteckt war. Sie beugte sich zu ihm
hinunter und
legte ihre Hand auf seinen massigen Kopf. „Ist ja gut, mein Junge, ganz
ruhig.“
Genauso gut konnte sie mit einem der ausgestopften Tiere in Jack’s
Superstore
reden, so wenig reagierte Angus auf sie. „Komm mit, du bekommst auch
ein
Leckerli, wenn du brav bist.“ Normalerweise rannte der Hund sie fast
über den
Haufen, wenn sie Futter erwähnte, doch diesmal starrte er nur die Tür
an, das
Fell in seinem Nacken gesträubt.
Also gut, dann eben mit Gewalt. Marisa griff nach seinem
Halsband und versuchte, ihn von der Tür wegzuziehen. Angus bewegte
seine über fünfzig
Kilogramm keinen Millimeter. Beinahe hatte sie den Eindruck, er würde
die
Augenbraue hochziehen und sich fragen, was sie da eigentlich versuchte.
Marisa
verdrehte die Augen. Jetzt fing sie schon an, einem Tier menschliche
Eigenschaften anzudichten, es wurde eindeutig Zeit, den Spuk zu beenden
und ins
Bett zu gehen.
„Angus, wenn du jetzt nicht …“ Ein lautes Poltern auf der
Veranda ließ sie verstummen. Ihr Blick wanderte zur Tür, als könnte sie
durch
das massive Holz erkennen, was das Geräusch verursacht hatte. Angus
stand neben
ihr, sein gesamter Körper angespannt, die langen Ohren zur Seite
gedreht, die
Nase witternd erhoben. Irgendetwas schien auf der Veranda zu sein.
Furcht rieselte durch ihren Körper, während sie angestrengt
lauschte. Es war totenstill. Anstatt mit dem Hund zu schimpfen, hätte
sie sich
vielleicht fragen sollen, weshalb er einen solchen Lärm veranstaltete.
Erschrocken zuckte Marisa zusammen, als Angus erneut laut bellte. Eine
Hand auf
ihr hämmerndes Herz gepresst, versuchte sie, ihn zu beruhigen, damit
sie etwas
hören konnte. Sollte jemand versuchen, einzubrechen, wurde er sicher
von dem
Radau abgeschreckt. Aber warum hörte der Hund dann nicht irgendwann auf
zu
bellen? Im Gegenteil, die Muskeln in seinem kräftigen Körper spannten
sich an,
als wartete er nur darauf, sich auf seine Beute stürzen zu können.
Wieder einmal wurde ihr bewusst, wie einsam sie wohnte, auch
wenn es nur wenige Meilen bis Mariposa waren. Die wenigen Nachbarn
lebten weit
verstreut und würden es nicht merken, wenn ihr etwas zustieße. Marisa
richtete
sich energisch auf. Sie hatte es so gewollt und brauchte die Einsamkeit
und
Ruhe, die sie hier fand. Es war ihr nur wichtig gewesen, so weit von
allem, was
in New York geschehen war, fort zu kommen, wie es nur irgend ging. Und
das hatte
sie erreicht, sie lebte jetzt tatsächlich in Kalifornien am Ende der
Welt.
Vielleicht kam es ihr auch nur so vor, weil sie ein anderes Leben
gewohnt war.
Die Hektik in der Redaktion, die Aufregung, immer neuen Informationen
nachzuspüren – und natürlich Ben. Mühsam schüttelte sie diesen Gedanken
ab. Sie
wollte und konnte nicht über diesen elenden, verlogenen …
Ein erneutes Heulen von Angus brachte sie in die Gegenwart
zurück. Sie musste unbedingt etwas unternehmen, doch was? Wenn sie die
Polizei vergebens
holte, würden ihre Nachbarn sie für eine hysterische Großstädterin
halten. Außerdem
hatte sie nach ihrer unliebsamen Erfahrung mit Ben ihre eigene Meinung
über Gesetzeshüter.
Und sie konnte durchaus auf sich alleine aufpassen, schließlich hatte
sie ihr
ganzes Leben in New York gewohnt.
Sie trat zum Fenster, schob vorsichtig den Vorhang zur Seite
und blickte auf die Veranda. Im fahlen Lichtschein war niemand zu
sehen. Marisa
wollte sich gerade abwenden, als sie eine Bewegung in der dunkelsten
Ecke der
Veranda wahrnahm. Von der Größe ausgehend konnte es nur ein Tier sein,
das sich
dort verkroch. Oder ein Kind. Der Gedanke setzte sie wirkungsvoll in
Bewegung.
Ihre Hand zitterte, als sie in der Kommodenschublade nach der
Schreckschusspistole suchte, die sie für solche Fälle dort aufbewahrte.
Sie
trat zur Tür und schob ihre Hand unter Angus’ Halsband. Sollte dort
draußen
jemand herumlungern, würde sie ihn loslassen, aber sie wollte nicht,
dass er in
einen Kampf mit einem Tier geriet oder, noch schlimmer, ein Kind anfiel.
Sie atmete noch einmal tief durch und öffnete rasch die Tür.
Es gelang ihr kaum, den Bloodhound zu bändigen, der sofort zu der Ecke
stürzen
wollte, in der sie vorher die Bewegung gesehen hatte. Marisa stemmte
die Füße
auf den Boden, trotzdem rutschte sie mit den Hausschuhen über die
glatten
Holzdielen und hatte Mühe, die Schreckschusspistole nicht zu verlieren.
Etwas
Helles stach auf dem dunkelbraunen Holz hervor, vermutlich das, was sie
vom
Fenster aus gesehen hatte. Die Nase auf dem Boden zog Angus sie hinter
sich
her. Nach einigen Schritten blieb er abrupt stehen und knurrte. Das
Geräusch
drang ihr durch Mark und Bein, mühsam drängte sie das Unbehagen zurück.
Erneut schnüffelte Angus auf dem Boden, dann drehte er
seinen Kopf zu ihr und sah sie augenscheinlich verwirrt an, so als habe
er die
Spur, die ihn gerade noch so aufgeregt hatte, mit einem Mal verloren.
Marisa
nutzte die Gelegenheit und schob sich vor ihn. Vorsichtig näherte sie
sich der
Ecke und entdeckte auf dem Boden dunkle Flecken. Bemüht, nicht
hineinzutreten, solange
sie nicht wusste, was zum Teufel hier eigentlich vorging, stieg sie
darüber. Da
sich das, was dort kauerte, nicht bewegte und auch keine Anstalten
machte, sie
anzugreifen, ging Marisa in die Hocke, um es besser sehen zu können,
hielt sich
aber weit genug entfernt, um im Notfall aufspringen zu können.
Entsetzt keuchte sie auf. Es war ein Mensch, der dort
zusammengekrümmt lag, der Lichtschein aus dem Fenster traf auf die
nackte Haut
eines Arms. Marisa vergaß die Vorsicht und kniete sich neben ihn. Sie
streckte
die Hand aus, zögerte dann aber. Was, wenn er tot war? Ein Zittern lief
durch
ihren Körper, als sie sich daran erinnerte, wie sich ein Toter
anfühlte. Niemals
würde sie das vergessen. Die Haut noch warm, aber bereits von der
Blässe des
Todes gezeichnet, die Glieder verrenkt … Hier in der Gegend gibt es
keine Morde
und schon gar nicht auf deiner Veranda, also reiß dich zusammen, Pérèz,
ermahnte sie sich. Leichter gesagt, als getan.
Am liebsten wäre sie ins Haus geflüchtet, doch sie konnte
diesen armen Menschen nicht einfach hier liegen lassen. Erneut
erschauderte
sie, diesmal vor Kälte. Zögernd legte Marisa ihre Hand auf den Arm und
atmete
erleichtert auf, als sie eine leichte Bewegung spürte. Sie setzte sich
auf die
Hacken zurück. Was sollte sie jetzt tun? Ihn mit Decken wärmen und
einen Arzt
rufen? Oder die Polizei? Marisa verzog den Mund. Nein, ganz sicher
keine
Polizei, wenn sie es vermeiden konnte. Also musste sie irgendwie
versuchen, ihn
zu wecken, damit er nach Hause gehen konnte.
Marisa berührte seine Schulter und rüttelte ihn sanft.
„Hallo? Wachen Sie auf!“ Ein tiefes Stöhnen ertönte, Muskeln zuckten
unter
ihrer Hand. Eindeutig ein Mann, auch wenn sie bisher nur den Arm sah
und der
Rest von ihm im Dunklen verborgen lag. Etwas stieß sie von hinten an.
Einem
Herzinfarkt nahe, ruckte sie herum. Angus! Sie schob seine Schnauze
beiseite.
„Geh zurück ins Haus, ich komme gleich.“
Wie immer dachte der Bloodhound erst einmal über den Befehl
nach, bevor er sich zurückzog und neben der Tür auf den Boden legte.
Ausnahmsweise war ihr sein Ungehorsam recht, sie fühlte sich
beschützter, wenn
er in der Nähe war. Widerstrebend wandte sie sich wieder dem Mann und
damit dem
drängenderen Problem zu. Die Lippen zusammengepresst ließ sie ihre Hand
über
seine Schulter dorthin gleiten, wo der Kopf sein musste. Bartstoppeln
kratzten
über ihre Fingerspitzen, geleiteten sie zu seinem Gesicht. Diesmal war
sie
etwas weniger sanft, als sie seine Wange tätschelte. „Wachen Sie auf!“
Der
Mann
drehte
sich
so
schnell um, dass sie nicht mehr reagieren konnte, das Gleichgewicht
verlor und
auf ihrem Hinterteil landete. Ungläubig starrte sie ihn an, wie er im
Lichtschein vor ihr lag. Er war völlig und komplett nackt.
Und wer jetzt wissen möchte, wie es weitergeht, findet 'Die Spur der Katze' bei jedem Buchhändler, oder beim Lyx-Verlag.
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Rezensionen
[...] Während das Tempo der Story anfangs etwas gemächlich in Fahrt kommt, ist das Buch nach einer Weile jedoch nur noch operativ aus den Händen zu entfernen. Man will wissen wie es weitergeht und kann sich auch der Stimmung der Geschichte nicht mehr entziehen.
Ich mochte Michelle Ravens romantic suspense Bücher bereits sehr gern, aber ihr erster Ausflug ins Paranormale ist für mich bisher das beste aus ihrer Feder, das ich gelesen habe. [...]
Cleopatra, Lesenswert-Empfehlenswert (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Ich muß sagen das Buch ist wirklich klasse. Es fängt spannend an und bleibt es auch. Die Erotik kommt nicht zu kurz. [...]
Brigitte Maciosek, 07.11.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Es ist spanndend geschrieben, man kann sich gut in die einzelnen Charaktere reindenken und die Erotik kommt auch nicht zu kurz. [...]
Vampirfan, 03.11.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Besonders gefallen hat mir die Beschreibung der Natur und die der beiden Hauptprotagonisten. Ich kann diesen Roman nur empfehlen und wünsche euch viel Spaß beim lesen. [...]
testlabor.eu, 26.10.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und empfehle es jedem der auch Nalini Singh gerne liest!
Es ist einfach toll das auch unsere Deutschen Schriftsteller mit den Amerikanischen Schriftstellern mithalten können. [...]
Mo "feivel82", 26.10.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Ein tolles Buch. Jeder der gern Fantasiebücher liest, welches sich um Gestaltswandler, in diesem Buch nennen sie sich nur Wandler, handelt kann ich diesen Roman empfehlen. Eine gute Story, wie ein kleiner Krimi. [...]
Ute Lesemaus, 18.10.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Michelle Raven versteht es wirklich, den Leser in die Welt von Coyle und den Berglöwen eintauchen zu lassen und man möchte am liebsten gar nicht wieder zurück in die Realität.[...]
Joelle, 16.10.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Durch den ganzen Roman ziehen sich schöne Spannungsbögen die den Leser an das Buch regelrecht fesseln! Doch das Buch ist nicht nur spannend sondern verspricht auch prickelnde Erotik per excellence. [...]
White Sences, 15.10.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Geschichte ist spannend und hat auch moralischen Wert. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der mal wieder ein Abenteuerroman mit Fantasyelemente sucht. Mit einem frischen Wind Erotik. Ach und nicht zu vergessen einer wirklich schönen Liebesgeschichte. [...]
Elke Schmidt, Thalia Siegburg, 15.09.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Story ist spannend, geheimnisvoll und auch die Erotik kommt nicht zu kurz. Man kann sich in eine andere Welt versetzen lassen und wartet gespannt was als nächtes passiert! [...]
Anonym, 15.09.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Geschichte ist lebendig und spannend geschrieben.Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet und auch bei den Nebencharaktären ist der eine oder andere der interessant gezeichnet ist.Feiner Humor blitzt immer wieder auf und auch die Spannung wird konstant gehalten, sodas es schwer fällt das Buch wegzulegen. [...]
Regina P., 11.09.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Geschichte über Marisa und dem Berglöwenmann Coyle, war absolut spannend und unterhaltsam geschrieben. Ich konnte das Buch sehr schlecht aus den Händen legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte weitergeht. Wer Vampire, Karpatianer, Gestaltenwandler und ähnliches mag, aber auch gern Spannung und Romantik hat, der ist mit Michelle Raven, gut beraten. [...]
Conny Rodgau, 31.08.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Charaktere sind wundervoll beschrieben und ihre Handlungen nachvollziehbar. Und sie wecken Lust und Neugier auf weitere Bücher einer hoffentlich langen Serie. Szenen die vor Erotik nur so prickeln und liebevolle Beschreibungen von Natur und Tier vervollständigen das Lesevergnügen.
Fazit: Eine spannende und sehr fesselnde Geschichte, die mit wunderbaren Charakteren aufwartet. Uneingeschränkte Leseempfehlung! [...]
Anke, Happy-End-Buecher.de, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Diese Geschichte ist spannend geschrieben und gleichzeitig kommt auch der romantische Teil nicht zu kurz. Was mir aber am Besten gefallen hat, war das es diesmal ein abgeschlossenes Ende gab. [...]
Kiki Siemen, 30.08.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Der Erotikfaktor und auch der Romantic Suspense-Anteil in der Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Die Szenen waren gut durchdacht und erhöhen die Spannung beim lesen. [...]
Liebesromanforum, 22.08.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Vielmehr kann ich auch nur betonen, dass Michelle Raven einen fesselnden Schreibstil hat, der einen das Buch in fast einem Rutsch durchlesen lässt, so dass man viel zu schnell am Ende angelangt ist. [...]
Kisa (Berlin), 16. 08.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Autorin liefert eine fesselnde Geschichte ab, die einfach überzeugt. Marisa und Coyle sind zwei völlig authentische Charaktere mit denen man gerne mitleiden tut und sich auch mit ihnen freut. [...]
C. Graun "Gifthexe", 01.08.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Ein Roman mit den gewohnten Michelle Raven-Qualitäten mit Spannung und Romantik, und mit den Gestaltwandlern kommt ein fantastisches Element hinzu, das funktioniert, weil Michelle ansonsten dabei bleibt, realistisch zu erzählen. [...]
Herr Palomar, 25.08.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Das Buch ist von vorne bis hinten einfach wunderbar geschrieben. [...] Für mich war diese Buch seit langem eins der Besten. Und ich warte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung. [...]
Sabrina Zenk , 21.08.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Michelle Raven erzählt ihre Geschichte in einer klaren, schnörkellosen Sprache. Mit Hilfe ihrer Beschreibungen hat man beim Lesen keine Schwierigkeiten, sich die Begebenheiten und die Umgebung vorzustellen. Es bleibt aber immer noch genügend Raum für die eigene Phantasie. Die erotischen Szenen werden detailliert, aber nie billig oder geschmacklos beschrieben. [...]
Ulrike Gwosdek, Leser-welt.de, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] "Die Spur der Katze" ist der mitreißende Auftakt einer Reihe um eine sehr interessante Gemeinschaft. Und da ein ganzer Haufen an vielversprechenden Charakteren eingeführt wird, würde ich am liebsten gleich mit dem nächsten Band weiter lesen! [...]
Sarah, Sarahs-Buch-Archiv, 16.08.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Mit »Die Spur der Katze« gelingt Michelle Raven ein Auftakt, der mit auf internationaler Ebene vergleichbaren Titeln der Paranormal Romance ohne Probleme mithalten kann. Für Fans des Genres bietet dieses Buch gute Unterhaltung. [...]
Janine Gimbel, Schreib-Lust.de, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Geschichte ist rasant erzählt und voller Spannung. Die Figuren sind so geschildert, dass man sie sich richtig bildlich vorstellen kann und viel Sympathie für sie empfindet. Und die prickelnde Erotik ist auch nicht zu verachten. Ein absoluter Lesespaß für lange Abende und Regentage. [...]
Anonym, 26.07.2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Charaktere aller Figuren sind wunderbar herausgearbeitet. Für mich immer wieder besonders überzeugend ist die Fähigkeit von M. Raven die zwischenmenschlichen Empfindungen darzustellen. Sie findet einfach die richtigen Worte, sodass man mit allen Protagonisten mitfühlt und –leidet. [...]
Kerstin Haase aus Zittau, 26.07.2009 (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...]Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es ist alles vorhanden was ein guter Fantasy - Roman brauch. Spannung , Action, die richtige Dosis Erotik und Liebe, eine fesselnde Geschichte mit tollen Charakteren. [...]
Pepper, 25. Juli 2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] In diesem Buch ist alles vorhanden Liebe, Erotik, Abwechslung und Action. Der Stil ist flüssig, interessant und wird immer wieder durch Witz und Situationskomik aufgelockert (z.B.Angus). [...]
LeseDrache, 24. Juli 2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Liebesgeschichte der beiden ist zwischen Landschafts- beschreibungen, einer spannenden Suche und gut gezeichneten Charakteren, wunderbar in Szene gesetzt. Ihre Gegensätzlichkeit bringt genau die richtige Portion Emotionen hervor, um die Geschichte glaubwürdig zu machen. [...]
Heidi, 20. Juli 2009, (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Im Prinzip stimmt alles bei diesem Roman: Die Charaktäre sind stimmig und sympathisch, der Plot hat einen netten Suspense Anteil und die Erotik kommt auch nicht zu kurz.[...]
Wildfee, 21.07.2009, Liebesromanforum (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Eine tolle und spannende Handlung mit vielen tollen glaubhaften Sexszenen. [...]
MonaLisa "Lesemaus", 20.07.2009 (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Der Roman ist spannend und witzig zugleich zu lesen, obwohl die Spannung überwiegt. Die Charaktere sind vielschichtig und gut dargestellt und das Geheimnis wird nicht schon auf den ersten Seiten des Romanes enthüllt, sondern wird erst in der Mitte des Buches wirklich aufgelöst. [...]
Manuela, 20.07.2009 (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Liebesgeschichte der beiden ist zwischen Landschafts- beschreibungen, einer spannenden Suche und gut gezeichneten Charakteren, wunderbar in Szene gesetzt. Ihre Gegensätzlichkeit bringt genau die richtige Portion Emotionen hervor, um die Geschichte glaubwürdig zu machen. [...]
Black Lady, 20.07.2009, Lovelybooks (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Gefangen in einer teilweise anderen Welt, die aber doch gar nicht so verschieden ist von der, die wir kennen. Es sind die Figuren, eine starke Gemeinschaft mit ausgeprägten Charakteren, die sich quasi um einen schließen und mit in die Gemeinschaft hineinziehen. Der sehr bildhaften Sprache ist es auch zu verdanken, dass man sich große, dunkle Höhlen und ausgebaute Baumhäuser vorstellen kann und man am liebsten auf den nächsten Baum klettern würde. [...]
Patwelli, 18.07.2009 (Link zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Serie hat sehr viel potenzial. Die
Story ist
wirklich sehr gut, die Figuren interessant gezeichnet. Es gibt
Spannung,
Romantik und erotische Szenen. [...]
A.
Arndt
,
19.07.2009,
Amazon (Link
zur kompletten Rezension)
++++++
WOW! Heute bekommen und in einem Rutsch,
viel Spaß, Spannung, Action und viel Kaffee durchgelesen. Konnte nicht
mehr aufhören. Das
verspricht eine gute, sehr gute Reihe zu werden. [...]
Angelika R., 19.07.2009, Amazon (Link
zur kompletten Rezension)
++++++
[...] Die Geschichte ist spannend und
romantisch. Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen.
[...]
Monika
H.,
18.07.2009, Amazon (Link
zur kompletten Rezension)
[...] Daneben gibt es eine spannende Geschichte, gewürzt mit der passenden Menge Liebe und eine neue Welt, die der Ghostwalker (mehr wird nicht verraten!). Marisa ist eine herrlich normale Heldin mit Herz am richtigen Fleck und frechen Mundwerk, Coyle ist ... eine Klasse für sich. [...]
Steffi A., 17.07.2009, Bol (Link zur kompletten Rezension)